Die rechtsextreme Partei „Pro Köln“: Stimmenfang per Schülerzeitung

"Objektiv" nennt sich selbst "nonkonform" und kommt ganz harmlos als Schülerzeitung daher. In Wirklichkeit ist die angebliche Schülerzeitung ein Propagandablatt der rechtsextremen Partei "Pro Köln". Das Heft beinhaltet ausländerfeindliche Tendenzen und bedient rassistische Vorurteile. Der Herausgeber von Objektiv, Martin Schöppe, Oberstufenschüler und Pro-Köln-Bezirksvertreter, sagt dazu: "Besonders stolz sind wir darauf, dass wir das komplett vierfarbige Magazin nur durch Werbung finanzieren und damit kostenlos unters Volk bringen können". Politiker verschiedener Parteien sind entsetzt, die Werbekunden der Zeitung fühlen sich getäuscht. In dieser Woche erschien die zweite Ausgabe. Wie schon bei der ersten gab es danach jede Menge Wirbel. Interviewpartner fühlten sich überrumpelt und missbraucht. Das Blatt ist durchsetzt mit rechtslastigen Aussagen – und Werbung für rechtsextreme Publikationen sowie für "Pro Köln".

Slogan von Pro-Köln

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8 Antworten

  1. Ach, diese Tiere ähhh Menschen sollten einfach ignoriert werden.
    Gerade Köln ist doch die absolut Linke Stadt und rechte Vereine werden gemieden oder es gibt nur Einzelne. Rechte Zeiten sind eben vorbei. Und das ist auch gut so.

    Ich habe gehört, dass Schüler die Zeitung in den Müll oder auf den Boden geschmissen haben. So muss das auch sein. Immerhin ist das deren Geld *lach*

  2. Maria sagt:

    Ich finde gerade PRO KÖLN so geil lächerlich. Die regen sich immer so süüß auf. Wollten die doch tatsächlich den Bau einer Moschee in Köln verhindern.

    Das schöne daran ist: Die Moschee wird gebaut. Die haben einfach nichts zu sagen und wollen so nun Aufmerksamkeit erlangen. Nicht nur meiner Meinung nach sind das absolute loser. Daher sind die ja auch zu unzufrieden 😉

  3. jens sagt:

    Ich lese immer im Kölner Stadtanzeiger über diesen Bau der Moschee. Selbst unser ehrenwerter Oberbürgermeister Fritz Schramma befürwortet den Bau. Finde ich auch super. Schlie?lich wohnen in Köln schon fast 50 % Ausländer (unter 18). Pro Köln kann ja auswandern – ins Ausland *ggg* –

    Aber diffamiert die Leute nicht von Pro Köln. Ich will nicht wissen, wie viele vom Verfassungsschutz in der Partei sind ;O) und PRO Köln überwachen. Ich tippe mal: 20 % Mitglieder vs. 80% Staats- Spitzel..

  4. Sebi sagt:

    häää?? WER oder WAS IST DENN PRO K?LN??? Habe ich noch nie was von gehört!!

  5. Bennet sagt:

    Verdammt nochmal was seid ihr alles fr Deutsche, habt ihr kein Interesse die Deutsche bzw. auch die Klner Kultur zu erhalten? Durch den Bau von Moscheen werden wir Deutsche immer mehr aus unserer eigenen Stadt und auch aus unserem Land vertrieben, sowas nennt man berfremdung. Und wenn das ganze Auslnder-pack denkt sie knnen mit uns machen was sie wollen werden sie bald einen anderen Wind spren! Nationaler Widerstand!!

  6. Hannah sagt:

    Hmmm, in Sachsen gibt wirst du wohl kaum eine Moschee finden. Zieh doch dahin und fühl dich wohl. Da bist du auch allein unter Deutschen. Vermissen wird solche Meinungen eh keiner..

  7. anja sagt:

    infos zu „pro köln“ gibts hier >>> http://www.ehrenfeld.blogsport.de

  8. jens sagt:

    Nein, ich werde wirklich nicht durch den Bau der Moschee aus der Stadt getrieben. Das hätte ich schon bemerkt. Kann das Argument daher nicht nachvollziehen. 😕
    Und bitte keine Beleidigungen, so etwas bringt doch niemandem etwas..

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